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Für eine neue soziale Idee.

Die entscheidenden Botschaften,
die 3 wichtigsten Argumente

Wer mehr soziale Sicherheit will, muss DIE LINKE wählen.

Weder Gerhard Schröder noch Angela Merkel werden sich nach der Wahl in ihrer Politik nach den Interessen und Wünschen der Bevölkerung richten. Das behaupten sie im Übrigen selbst auch gar nicht. Sie müssen diese Interessen aber wenigstens mit berücksichtigen, wenn eine linke Opposition entsprechenden Druck auf sie ausübt. Dafür gibt es bereits heute ein Beispiel: Die Angleichung des ALG II in Ost und West vor der Wahl ist ein Ergebnis der Forderungen der Linkspartei.

Eine starke linke Fraktion im Bundestag ist die beste Garantie dafür, dass sich das deutsche Parteiensystem gründlich ändern wird.

Die meisten Menschen heute meinen, keine der Parteien könne die Probleme des Landes lösen. Um das zu ändern müssen sich ent­weder die etablierten Parteien grundlegend ändern oder es muss eine grundlegend neue Partei her.

Keine der vier Parteien, die sich um die Macht streiten, haben erklärt, dass sie sich ändern wollen. Die Linkspartei.PDS und die WASG haben sich dagegen auf den Weg gemacht, gerade deshalb eine neue Partei zu schaffen.

Zukunft haben nur Menschen, die auf dem Weg nicht vergessen, niedergetrampelt oder kaputt­gemacht werden.

Vertrauen braucht nicht Versprechen, sondern Sicherheiten für den Alltag.

Darum fordert DIE LINKE:

  1. Eine Grundsicherung für ein Leben in Würde und ohne Armut.

  2. Eine Grundrente für ein selbstbestimmtes Leben im Alter.

  3. Einen gesetzlichen Mindestlohn für Arbeit, von der man leben kann.

 

Warum Neuwahlen?

 

 


 

Am 22. Mai 2005 kündigten SPD-Chef Müntefering und Kanzler Schröder baldige Neuwahlen an. Am 01. Juli 2005 verlor Kanzler Schröder absichtlich die Vertrauensfrage im Deutschen Bundestag. Nach reichlich Bedenkzeit folgte Bundespräsident Köhler dem Wunsch nach Neuwahl und löste den Bundestag am 21. Juli auf. Damit kann zum 18.09.2005 der 16. Bundestag neu gewählt werden. Die PDS hat sich in den vergangenen Wochen mit der WASG auf eine gemeinsame Kandidatur geeinigt. Als deutliches Zeichen für ihre Öffnung benannte sich die PDS am 17. Juli in "Die Linkspartei" um.

 

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Das Wahlprogramm zu den Bundestagswahlen 2005

Beschluss der 2. Tagung des 9. Parteitages am 27. August 2005 in Berlin pdf 703 kB

 

Bundestagswahl 2005

 

 

 

 

 

 

 

Der Überblick

Wahlergebnisse

Wie hat unser Landkreis gewählt

Das Wahlprogramm

der Linkspartei zur Bundestagswahl

Dr. Martina Bunge

für die Linkspartei in den Bundestag gewählt

Martina Bunge - Direktkandidatin im Wahlkreis 12

 

 

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